Neither Prisoners nor Soldiers nor Free Men : Identitätsbezüge in der Irischen Brigade, 1914–1918

Während des Ersten Weltkriegs wurden in den Kriegsgefangenenlagern des Deutschen Kaiserreichs irische Soldaten aus dem Dienst der britischen Armee abgeworben. Sie sollten unter dem Namen "Irish Brigade" trainiert, bewaffnet und nach Irland gebracht werden, um dort separatistische Aufstände anzuführen und somit Großbritannien zu schwächen. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Frage, wie sich dieser Seitenwechsel in der Identitätswahrnehmung und -konstruktion der für das Projekt rekrutierten Soldaten auswirkte.

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