Innovationskritisches Personalvermögen in globalen Dienstleistungsunternehmen

Liensdorf, Daniel

Die Globalisierung stellt Unternehmen in allen Bereichen und Brachen vor neue Herausforderungen. Die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten der Kommunikation beschleunigen den technisch-ökonomischen Fortschritt maßgeblich. Als negative Folge steigt aber auch die Zahl der Wettbewerber für jedes beliebige Unternehmen. Ein Unternehmen kann heutzutage den wirtschaftlichen Erfolg deshalb nur mit innovativen Produkten sichern. Diese Bemühungen dürfen jedoch nicht auf der Ebene der Produkte stehenbleiben, sondern müssen auch in den Arbeitsprozessen greifen. Das institutionelle Personalvermögen ist eine Funktion des Innovationsvermögens, des Könnens und Wollens, sich an Innovationsprozessen zu beteiligen. Es ist für Unternehmen überlebensnotwendig, sich über den Stand des eigenen Innovationsvermögens zu informieren. Welche Voraussetzungen müssen Fachkräfte in einem globalen Dienstleistungsunternehmen erfüllen, um Innovationen zu ermöglichen? Daniel Liensdorf beleuchtet dieses Thema aus der Sicht der dynamischen Personalwirtschaft. Er entwickelt konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und liefert so einen wertvollen Ratgeber für den Überlebenskampf im modernen, globalen Wettbewerb. Aus dem Inhalt: -Globalisierung; -Dienstleistung; -Personalwirtschaft; -Human Resources; -Innovation

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Liensdorf, Daniel: Innovationskritisches Personalvermögen in globalen Dienstleistungsunternehmen. Hagen 2016. FernUniversität in Hagen.

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