Von der „Christianitas“ nach „Europa“ – Europa

Schmieder, Felicitas GND

Der Beitrag deckt den Raum „Europa“ in einem Sammelband, der die verschiedenen Regionen der Welt zwischen 1000 und 1250 behandelt, ab. Um 1000 lag Europa kulturell und politisch an der äußersten Peripherie der alten Welt, um 1250 befand es sich im Aufbruch, nach Jahrhunderten zur Weltmacht schlechthin zu werden. Der Kontinent Europa war ein Großsiedlungsgebiet von großer Heterogenität und zerfiel in von vier kulturellen Großgruppen – Christen, Muslime, Juden und „Heiden“, jede wiederum in sich aufgeteilt – besiedelte oder nomadisch genutzte Bereiche. Unter den Stichworten „Wirtschaftliche Verflechtungen“, „Fremde – Recht – Städte“, „Reformpapsttum – Schisma – Kreuzzüge“, „Verwissenschaftlichung – Aristotelesrezeption – Universitäten“ und „Geschichtsdeutung: Vergangenheit und Zukunft der Welt und Europas“ wird die Geschichte Europas, konzentriert auf Lateineuropa, aber unter verflechtungsgeschichtlichen Aspekten, der Epoche charakterisiert.

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Schmieder, Felicitas: Von der „Christianitas“ nach „Europa“ – Europa. 2011.

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