The Sphere of Distance-Education Theory revisited

Holmberg, Börje GND

Holmberg skizziert in diesem Papier unter Bezug auf den kritischen Rationalismus Poppers die wissenschaftstheoretischen Anforderungen, die an eine Theorie des Fernstudiums zu stellen sind, definiert den Begriff „Fernstudium“ und umreißt den inhaltlichen Bereich (interne und externe Faktoren), der durch eine Fernstudientheorie abzudecken ist. Er verweist auf Theorien und Konzeptionen anderer Autoren und skizziert sodann eine eigene Fernstudientheorie, die den zuvor beschriebenen Anforderungen zu genügen sucht. Diese Fernstudientheorie ist eine Weiterentwicklung früherer theoretischer Konzeptionen Holmbergs (u.a. „Theorie des gelenkten didaktischen Gesprächs“). Entsprechend der wissenschaftstheoretischen Grundposition ermöglicht die Theorie die Formulierung prüfbarer (falsifizierbarer) Hypothesen. n einem Anhang werden zudem (neben eigenen früheren Konzeptionen: Holmberg 1985, 1995) theoretische Positionen zweier anderer Autoren skizziert: Perraton (1981) und Keegan (1986 und 1990). Vgl. auch den früheren Aufsatz: Holmberg, B. (1985): The feasability of a theory of teaching for distance education and a proposed theory. ZIFF-Papiere 60, Hagen: FernUniversität

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Holmberg, Börje: The Sphere of Distance-Education Theory revisited. 1995.

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