Wissensbasiertes und prozessorientiertes Innovationsmanagement WPIM : Innovationsszenarien, Anforderungen, Modell und Methode, Implementierung und Evaluierung anhand der Innovationsfähigkeit fertigender Unternehmen

Vogel, Tobias GND

Wissensbasiertes und Prozessorientiertes Innovationsmanagement (WPIM) zielt auf die Integration von Prozessstrukturen und Wissen ab. Konkret werden bei WPIM Aktivitäten der Innovationsprozesse mit Ressourcen, wie z. B. Expertendaten und Dokumenten, annotiert. Für die innovative Produktentwicklung ergeben sich bei der Durchführung zukünftiger Prozessinstanzen Nutzenpotenziale und Synergieeffekte durch die Wiederverwendung sowie die Instanziierung der annotierten Musterprozesse. Eine Besonderheit beim WPIM stellt das semantische Schema der WPIM-Anwendung dar, das auf dem Resource Description Framework (RDF) basiert. Die hinterlegte Semantik bietet Vorteile, wie z. B. beim Einsatz von semantischen Suchen mit der SPARQL Protocol and RDF Query Language (SPARQL). Um einen Praxisbezug herzustellen und zur Evaluation von WPIM, wird die erhobene Datenkollektion zum Ideation Process bei Philips Consumer Lifestyle Advanced Technology (PCLAT) in der WPIMAnwendung modelliert und analysiert. Anhand des Szenarios Projektübergabe und der Methode InnoScore [PAS1073] erfolgt der Nachweis zum Nutzen der sozio-technischen WPIMAnwendung

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Vogel, Tobias: Wissensbasiertes und prozessorientiertes Innovationsmanagement WPIM. Innovationsszenarien, Anforderungen, Modell und Methode, Implementierung und Evaluierung anhand der Innovationsfähigkeit fertigender Unternehmen. Hagen 2012. FernUniversität in Hagen.

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