Zivilgesellschaftliche Akteure in Global-Governance-Prozessen : Handlungsmöglichkeiten und Problemlösungskonzeptionen von Advocacy NGOs im Klimaregime der UN nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls

Kuhn, Judith GND

Die Dissertation wirft die folgende Frage auf: Welche Handlungsmöglichkeiten bestehen für zivilge­sellschaftliche Akteure im Klimaregime der UN und welche Problemlösungskonzeptionen entwickeln sie dabei? Die Untersuchung kon­zentriert sich dabei explizit auf das Handeln von Advocacy NGOs. Der theoretische Zugang der Arbeit basiert auf einem konstruktivistischen Theorieansatz. Dieser akteurszentrierte Ansatz wird ergänzt durch eine insti­tutionalistisch geprägte Governance-Perspektive mit Rückgriff auf das Konzept der Global Gover­nance. Das methodische Vorgehen der Arbeit zeichnet sich durch ein qualitatives Forschungsdesign aus. Die empirische Untersuchung fokussiert auf den Zeitraum seit Inkrafttreten des Kyoto-Proto­kolls am 16.02.2005 bis zur Weltklimakonferenz im Dezember 2007 auf Bali.

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Kuhn, Judith: Zivilgesellschaftliche Akteure in Global-Governance-Prozessen. Handlungsmöglichkeiten und Problemlösungskonzeptionen von Advocacy NGOs im Klimaregime der UN nach Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls. Hagen 2011. FernUniversität in Hagen.

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